rohestheater Aachen
2017/2018
Friedrich Schiller - „Kabale und Liebe?“
2010/2011
Worte grenzen meine Welt
2017/2018
Friedrich Schiller - „Kabale und Liebe?“
2006/2007
Jim Knopf oder...
Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?
2001/2002
Bertolt Brechts Galilei
2017/2018
Friedrich Schiller - „Kabale und Liebe?“
2017/2018
Friedrich Schiller - „Kabale und Liebe?“
2004/2005
Amerika ist rund
2017/2018
Friedrich Schiller - „Kabale und Liebe?“
2010/2011
Worte grenzen meine Welt
2006/2007
Picasso
Wie man Wünsche beim Schwanz packt
2005/2006
Mephisto
2017/2018
Friedrich Schiller - „Kabale und Liebe?“
2007/2008
Warte auf Godot!
2017/2018
Friedrich Schiller - „Kabale und Liebe?“
2008/2009
Das Jüngste Gericht
2011/2012
Heilige Schlachthöfe
Newsletter
Bleiben Sie auf dem Laufenden und abonnieren Sie unseren Newsletter.
Intern
Termine zu den Probenwochenenden und Aufführungsblöcken

weitere Informationen
Widerstand

Liebe Freunde und Interessierte des rohestheater,

unser neues Stück WIDERSTAND für die Spielzeit 2019 nimmt Gestalt an. Es ist wieder eine Eigenproduktion, zu der wir Euch / Sie herzlich einladen wollen.

Das Thema liegt in Zeiten wie diesen nahe, begleitet aber das rohestheater indirekt seit vielen Jahren. In Zeiten, in denen eine demokratisch gewählte Partei im Stil von SS und Stasi Schüler*innen zur Denunziation von Lehrer*innen aufruft, ist spätestens der Zeitpunkt gekommen, auch in der Schule Widerstand zum Thema zu machen.

In dem Bemühen, immer wieder etwas Neues zu probieren, haben wir in diesem Jahr bei den Texten den Fokus auf neutestamentliche Gleichnisse und bei den künstlerischen Ausdruckformen einen Schwerpunkt auf Tanz und Video gelegt.

Ausgelöst durch die Analyse von Gleichnissen Jesu im Religionsunterricht ergab sich für unsere Arbeit sukzessive ein Textkonzept, das unterschiedlichste Ereignisse und Textsorten umfasst und versucht, sie unter dem Thema Widerstand „in Einklang“ zu bringen.

Wir freuen uns auf Euren / Ihren Besuch

Eckhard Debour, rohestheater

Acht Jahre bina – mira
Jugendfriedenstheaterfestival!

Im Jahr 2008 fuhr das rohestheater angeregt von Heinz Jussen vom Aachener Netzwerk für humanitäre Hilfe und interkulturelle Friedensarbeit nach Tuzla in Bosnien Herzegovina, um dort seine multireligiös angelegte Inszenierung von „Warten auf Godot“ aufzuführen. Die Idee für diese Fahrt war, dass die Folgen des Bosnienkrieges in einer gezielten Jugendbegegnung aufgearbeitet werden sollten.
Anstatt, wie erst geplant, dort eine Freilichtbühne mit dem Titel „bina mira“ , Bühne des Friedens, zu bauen, konnten wir alle Beteiligten davon überzeugen, dass ein Friedenstheaterfestival mit intensiver Jugendbegegnung unter dem Titel „bina mira“ ein sinnvollerer Weg für die Zukunft sei.
Dieser Gedanke hat sich durchgesetzt. Seit dem hat es jährliche Begegnungen und Festivals gegeben an denen wir teilnahmen die wir zwei Mal mit ausgerichtet habenund für die der EU Präsident Martin Schulz u.a. die Schirmherrschaft übernommen hat. In diesem Jahr nun waren wir vom 13.09.-22.09. in Zrenjanin in Serbien bereits 120 Teilnehmer aus 5 Ländern, insgesamt 10 Gruppen, die ihre Produktionen zeigten und anschließend darüber diskutierten. Die Begegnung fand darüber hinaus in den täglichen Theater-, Foto- und Musikwerkstätten statt, wo sich die Jugendlichen und jungen Erwachsenen intensiv austauschen konnten. Was uns besonders gefreut hat, durch die Teilnahme der Kleebachschule aus Aachen-Eilendorf konnte das Festival sich in diesem Jahr auch inklusiv weiterentwickeln.

Eckhard Debour

Nachruf
Frank Herdmerten, † 30.09.2014

Frank Herdmerten, mein Deutschfachleiter, erster Theaterlehrer und kritischer Freund, starb am 30.09.2014 im Alter von 78 Jahren nach langer Krankheit.

Ohne ihn gäbe es das rohestheater wohl nicht. Er hat mich direkt in die Theaterarbeit mit SchülerInnen hineingeworfen und mir beim ersten Schwimmen geholfen.

Er war mir zwischenzeitlich Vorbild und Maßstab. Ihm durfte ich dann viele Jahre später als künstlerischer Leiter im Leitungsteam der Theaterwoche Korbach nachfolgen und mit dem rohestheater einen eigenen Theaterweg einschlagen, den er viele Jahre aus der Ferne wohlmeinend kritisch begleitet hat.

Lieber Frank, ich danke Dir für die Lehre, die lange intellektuelle Auseinandersetzung und die freundschaftliche Verbundenheit.

Eckhard

Das sagt die Presse

"In einer furiosen Schau bringen zwanzig junge Menschen die Bühne zum Beben, erschallen Klänge aus Igor Strawinsky's "Sacre du Printemps" - von seinen Kritikern als "Massacre du Printemps" verächtlich gemacht - erschütternd!

'Es ist doch klar, dass unsere Sache richtig und gerecht ist...'
Weit über Schülertheater-Niveau (oder dem, was mensch sich darunter vorstellt) geht das Dargebotene hinaus. [...]Deutlich zu spüren sind das Engagement und Zusammenspiel aller Bereiche: Technik, Bühne, Regie und Dramaturgie, Assistenz und Schauspiel bis hin zum Programmheft und der Theater-Fotografie. Alle sind mit Begeisterung und dem entsprechenden Ergebnis bei der Sache. Großes Kompliment."

Aus: Rheinische Neue Zeitung, Online Flyer vom 9.4.2014

weitere Presseberichte

Bestellen Sie Ihre Tickets bequem online.
Alle Presseartikel der Stücke
gibt es hier im Überblick!
Zuverlässige Informationen über zukünftige Ereignisse.
20 Jahre Theater, wie es war und wie es heute ist.
Wir freuen uns auf Lob, Kritik und Anregungen.
Treten Sie mit uns in Kontakt. Wir freuen uns auf Sie.